Immer noch höre ich von einigen Hautärzten, dass Akne nichts mit der Ernährung zu tun habe. Pligene Erfahrungen und etliche Berichte von Menschen, deren Ernährungsumstellung zur Heilung ihrer Akne geführt hat, haben mich eines Besseren belehrt. Sie werden im Verlauf noch mehr darüber erfahren … Allerdings macht die Tatsache, dass es wohl doch einzelne Lebensmittel gibt, die Akne begünstigen können, auch unter den Dermatologen langsam die Runde. Unterschiedliche Tests und Studien, vor allem aus den USA, können diese These mittlerweile stützen. Ich habe mich hier auf die folgenden 4 Nahrungsmittel beschränkt, deren Auslassen meiner Erfahrung nach bei den meisten Menschen zu einer Reduzierung der Pickel geführt hat:
Milch löst einerseits oftmals Unverträglichkeiten aus, die sich auch gern auf die Haut auswirken. Von diesen Unverträglichkeiten merken wir oftmals gar nichts, d.h. sie verursachen keine körperlichen Beschwerden in Form von Schmerzen oder Unwohlsein. Dennoch kann Akne ein Symptom sein. Andererseits sind in Milch Hormone enthalten, die die Wirkung der körpereigenen männlichen Hormone (v.a. Testosteron) in unserem Körper verstärken kann. Und das Testosteron lässt ja in vielen Fällen die Pickel sprießen. Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Verzicht auf Milch und Milchprodukte zu einer deutlichen Verbesserung der Akne fuhren kann.
Fleisch ist ebenfalls oftmals mit Hormonen belastet. Egal, um welches Tier es sieb handelt. Vor allem Zucht- und Masttiere sind hier betroffen, die leider oftmals zusätzlich mit Hormonen (und auch Antibiotika) behandelt werden, um so deren Wachstum zu fördern.
Weizenmehl ist als Auslöser für Allergien und Unverträglichkeiten bekannt. Obwohl es mittlerweile unzählige Menschen gibt, die keine Weizenprodukte vertragen, werden die meisten Getreideprodukte aus Weizen hergestellt. Ein Verzicht lohnt sich!
Zucker kann eine sehr negative Wirkung auf den Körper haben. So ist z.B. bekannt, dass Zucker die Vermehrung von Hefepilzen im Darm fördert und somit zur Akne beitragen kann. Es liegen nicht so viele Untersuchungen zum direkten Zusammenhang von Akne und Zucker vor wie bei der Milch. Dennoch ist bekannt, dass ein Verzicht eine sehr positive Wirkung auf die Haut haben kann.
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