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	<title>Akne-Tipps</title>
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		<title>Aknebehandlung mit Retinoiden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Retinoide (sprich: Retino-ide) sind Wirkstoffe, die sehr eng mit Vitamin A verwandt sind. Oft stellen sie die wirksamen Bestandteile von Cremes, Gels oder Lösungen, die zur Aknebehandlung eingesetzt werden; und hier in der Regel vor allem leichter Akne. Wie bei pratisch allen Aknefällen wird man zu Anfang zusammen mit dem Hautarzt einige Zeit herumexperimentieren, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne16.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-362" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne16-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Retinoide (sprich: Retino-ide) sind Wirkstoffe, die sehr eng mit Vitamin A verwandt sind. Oft stellen sie die wirksamen Bestandteile von Cremes, Gels oder Lösungen, die zur Aknebehandlung eingesetzt werden; und hier in der Regel vor allem leichter Akne.</p>
<p>Wie bei pratisch allen Aknefällen wird man zu Anfang zusammen mit dem Hautarzt einige Zeit herumexperimentieren, bis man eine Behandlungstherapie zusammengestellt hat, die auch tatsächlich hilft. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass der alleinige Gebrauch des einen oder anderen Retinoidpräparats sofort zu einer Verbesserung der Akne führt. Vielmehr werden Retinoide zumeist in Kombination mit anderen Präparaten eingesetzt. Retinoid-Cremes u.ä. erhält man in der Apotheke und in der Regel nur auf Rezept, denn je nach Präparat kann die Retinoidkonzentration sehr hoch ausfallen und die Anwendung darf deshalb nur auf ärztliche Anweisung und Aufsicht erfolgen.</p>
<p>Auch wenn Patienten durch Retinoide mitunter eine bemerkenswerte Verbesserung ihrer Akne erfahren, so können die Wirkstoffe &#8211; wie bei vielen anderen Medikamenten auch – mehr oder weniger starke Nebenwirkungen hervorrufen. „Kann“ ist hier das Schlüsselwort, denn selbstverständlich kommt es nicht zwangsweise zu Nebenwirkungen.</p>
<p>Die wohl bekannteste Nebenwirkung von retinoiden ist der Tatsache zuzuschreiben, dass Sie Verwandte von Vitamin A sind. Dadurch machen sie die Haut empfindlicher gegen Sonnenlichteinwirkung. Man sollt sich daher während einer Retinoidtherapie so weit wie möglich starkem Sonnenlicht nicht aussetzen. Das sommerliche Sonnenbaden muss zumidnest vorerst eingestellt werden.</p>
<p>Das Auftragen der Präparate kann auch eine übermäßige Hautaustrocknung zur Folge haben. Es ist daher wichtig, während der Behandlung regelmäßig feuchtigkeitsspendende Hautmasken aufzulegen oder die Haut mit Feuchtigkeitscremes zu schützen.</p>
<p>Bei manchen Patienten können die Wirkstoffe Hautrötungen, Hautjucken oder auch –brennen verursachen. Der Hautarzt wird in solchen Fällen geeignete Gegenmaßnahmen verordnen, z. B. die Verwendung antiallergischer Präparate. Im schlimmsten Fall muss der Retinoid-Wirkstoff abgesetzt und es werden alternative Behandlungsmethoden erörtert.</p>
<p>Traditionell werden Retinoide zwar nur äußerlich udn lokal (also direkt auf den von Akne betroffenen Hautstellen) angewendet, aber seit neuestem gibt es bei schwerer Akne auch Retinoid-Tabletten zum Einnehmen. Hier ist ärztliche Aufsicht noch ungleich wichtiger, denn die Nebenwirkungen können noch schlimmer ausfallen. Dazu gehören neben Nasenbluten, Gelenkschmerzen und Depressionen auch eine möglche Leberschädigung. Schwangeren sind solche Tabletten sowieso versagt, denn die Retinoide können das Ungeborene in Mitleidenschaft ziehen.</p>
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		<title>Lasertherapie gegen Winterakne</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akne muss nicht unbedingt eine ständige Erkrankung sein. Bei bestimmten Menschen tritt sie bevorzugt in der kalten Jahreszeit auf und wird daher landläufig gerne als „Winterakne“ bezeichnet. Man nimmt an, dass neben der kalten Witterung auch die oft sehr trockene Winterluft etwas mit ihrer Auslösung zu tun hat. Ist die Luft sehr trocken, können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne15.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-358" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne15.jpg" alt="" width="260" height="209" /></a>Akne muss nicht unbedingt eine ständige Erkrankung sein. Bei bestimmten Menschen tritt sie bevorzugt in der kalten Jahreszeit auf und wird daher landläufig gerne als „Winterakne“ bezeichnet. Man nimmt an, dass neben der kalten Witterung auch die oft sehr trockene Winterluft etwas mit ihrer Auslösung zu tun hat. Ist die Luft sehr trocken, können die Talgdrüsen zur Produktion von mehr Hautölen angeregt werden, was wiederum zu Akne führen kann.</p>
<p>Bei einer solchen Winterakne bietet sich vor allem die Behandlung mit Laserlicht an. Nach Lasertherapie reagiert die Haut empfindlich auf zu viel Sonnenlicht. Da im Winter die Sonnenstrahlen aber nicht so intensiv sind, die Sonne oft von dichten Wolken abgeschirmt ist, es später Tag wird und früher dunkelt, wird die Haut durch übermäßige Sonneneinstrahlung nicht so sehr strapaziert wie in den übrigen Monaten des Jahres.</p>
<p>Die Therapie bei schwerer Akne kombiniert dabei zwei verschiedene Laserarten. Dadurch sollen sowohl akute Entzündungen als auch bereits entstandene Narben behandelt werden. Normalerweise beginnt der Hautarzt die Behandlung mit einem sogenannten Diodenlaser. Seine Lichtstrahlen wirken in den tieferen Hautschichten und verletzen daher nicht die Hautoberfläche. Das Behandlungsziel ist hierbei, die algdrüsen zu verkleinern, damit die Talgproduktion einzudämmen und einer der Hauptursachen für die Entstehung von Akne zu Leibe zu rücken. Nach einer Ruhepause von ein bis zwei Wochen kommt ein zweiter Laser zum Einsatz. Sein Aufgabe liegt in erster Linie in der Abtötung entzündungsverursachender Bakterien, aber auch in der Reduzierung der Talgdrüsenverhornung. Bakterielle Entzündungen resultieren in Pickeln, Vereiterungen, Abszessen und Zysten, während verhornende Talgdrüsen bei übermäßiger Talgproduktion sehr leicht verstopfen, was Mitessern und weiterführende Aknesymptome hervor ruft. Die frühzeitige Ausmerzung von Entzündungen wiederum verhindert Narbenbildung.</p>
<p>Da die beiden Laserarten sehr gezielt eingesetzt werden können, ist diese zweifache Therapie recht schonend, denn gesunde Hautflächen werden nicht beeinträchtigt. Je nach Einschätzung des behandelnden Hautarztes kann die Lasertherapie auch bei weniger schweren Aknefällen angewendet werden.</p>
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		<title>Schüßler-Salze gegen Akne?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon länger unter Akne leidet, der weiß, dass es generell kein Allheilmittel gegen sie gibt. Das liegt daran, dass sehr viele unterschiedliche Faktoren bei der Entstehung einer individuellen Akne zusammenwirken können. Oft muss sich der Patient (auch mit Hilfe seines Arztes) langsam an eine Therapie herantasten, die hilft. Mehrere verschiedene Therapien oder –kombinationen müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-354" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wer schon länger unter Akne leidet, der weiß, dass es generell kein Allheilmittel gegen sie gibt. Das liegt daran, dass sehr viele unterschiedliche Faktoren bei der Entstehung einer individuellen Akne zusammenwirken können. Oft muss sich der Patient (auch mit Hilfe seines Arztes) langsam an eine Therapie herantasten, die hilft. Mehrere verschiedene Therapien oder –kombinationen müssen ausprobiert werden.</p>
<p>Manche Aknepatienten haben dabei gute Ergebnisse mit der Einnahme von sogenannten Schüßler-Salzen gemacht. Sie sind eine Kombination verschiedener Mineralsalze in unterschiedlichen Koznentrationen, die ursprünglich von dem deutschen Homöpathen Wilhelm Schüßler zusammen gestellt wurden. Er war der Annahme, viele Krankheiten gingen auf einen gestörten Mineralhaushalt in den Körperzellen zurück und dass es durch Zuführung bestimmter Salze möglich sein müsste, diese Störung und damit die aus ihr entstandene Erkrankung beseitigen zu können. Schüßler-Salze fallen als homöpathische Zubereitungen demnach in den Bereich der Alternativmedizin. Sie sind daher wissenschaftlich nicht anerkannt und ihnen wird aus pharmakologischer Sicht keine Wirksamkeit zugeschrieben. Das soll jedoch niemanden davon abhalten, es einmal mit Schüßler-Salzen zu versuchen, denn wie gesagt haben viele Patienten damit Resultate erreicht. Ob diese auf einem „Plazebo-Effekt“ beruhten oder ob die zusätzliche Einnahme von Mineralsalzen tatsächlich eine „Ausbalanzierung“ des Mineralhaushalts erzielte und damit der Kurierung der Akne zuträglich war, sei dahin gestellt.</p>
<p>In der Apotheke, Drogerie und auch auf dem Internet kann man bereits fertige Mischungen aus Schüßler-Salzen kaufen, meist in Tablettenform, weniger häufig als Lösung. Besonders gegen unreine Haut wird jedoch oft eine Mischung aus Kaliumchlorid Nr. 4, Magnesiumhydrogenphosphat Nr. 7, Natriumphosphat Nr. 9, Kieselsäure Nr. 11 und Zinkchlorid Nr. 21 empfohlen, wobei die Nummern bestimmte Konzentrationen angeben. Solch ein Präparat kann man sich in der Apotheke oder auch beim Homöpathen zusammenmischen lassen. Die Kur sollte über einen längeren Zeitraum (mindestens 4 Wochen) durchgezogen werden. Täglich lässt man dabei mehrere Tabletten (je nach Anweisung) auf der Zunge zergehen (nicht kauen, denn die Mineralsalze sollen über die Mundschleimhaut aufgenommen werden). Alternativ löst man die abletten in Wasser auf und trinkt diese Lösung dann über den Tag verteilt in kleinen Schlucken, die man jeweils für ein paar Sekunden in der Mundhöhle kreisen lässt.</p>
<p>Wenn sich ein Erfolg einstellt, umso besser. Falls nicht, so hat man nicht viel verloren. Erstens sind die Tabletten recht kostengünstig und zweitens gelten sie auf jeden Fall als „ergänzendes Nahrungsmittel“. Nicht vernachlässigen darf man während dieser Selbstbehandlung aber die Hautpflege, so wie sie von allen Aknepatienten sowieso routinemäßig gehandhabt werden soll.</p>
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		<title>Akne und fettige Haut</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fettige Haut und Akne gehen zumeist Hand in Hand. Oft ist die Überproduktion der in der Haut enthaltenen Talgdrüsen eine der Hauptfaktoren, die zur Entstehung von Akne beitragen. Weshalb die Talgdrüsen zu viele Hautöle sekretieren, kann unterschiedliche Ursachen (und oft genug Kombinationen derselben) haben, u.a. hormonelle Schwankungen. Daneben kann auch Stress (am Arbeitsplatz u.ä.), zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-349" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne14-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Fettige Haut und Akne gehen zumeist Hand in Hand. Oft ist die Überproduktion der in der Haut enthaltenen Talgdrüsen eine der Hauptfaktoren, die zur Entstehung von Akne beitragen. Weshalb die Talgdrüsen zu viele Hautöle sekretieren, kann unterschiedliche Ursachen (und oft genug Kombinationen derselben) haben, u.a. hormonelle Schwankungen. Daneben kann auch Stress (am Arbeitsplatz u.ä.), zu feuchtwarmes (schwüles) Wetter, falsche Ernährung (zu viel „Junk Food“), starker Alkoholkonsum, aber auch genetische Veranlagung der Überproduktion zugrunde liegen. Eigentlich sind die Hautöle ja dazu gedacht, als hauchdünner Film unsere Haut zu überziehen und sie damit nicht nur gechmeidig und elastisch zu halten, sondern auch vor Umwelteinflüssen und vor dem Austrocknen zu bewahren. Zusätzlich bilden Sie eine Barriere gegen das Eindringen schädlicher Mikroorganismen. Zu viel des Guten ist aber natürlich eher schlecht, wie so mancher Aknepatient nur bestätigen kann. Zu viel Talg verstopft die Ausgänge der Talgdrüsen, was wir als „Mitesser“ bezeichnen (der Mitesser ist deshalb dunkel gefärbt, weil sich Schmutzteilchen aus der Luft auf der Oberfläche des Talgpfropfens festsetzen). Auf unserer Haut und in unseren Poren lebende Bakterien finden in solchen Talgpfropfen ideale Bedingungen zur Vermehrung. Durch ihre Aktivität und Stoffwechelprodukte kommt es zu Entzündungen, was meist in den ungeliebten Pickeln resultiert. Außerdem lässt der Überschuss an Talg unsere Haut fettig aussehen und man fühlt sich deswegen irgendwie „unrein“, „unsauber“.</p>
<p>Bei Akne mit fettiger Haut sollte diese dementsprechend regelmäßig gereinigt werden, um den starken Fettfilm zu entfernen. Viele begehen hier jedoch den Fehler, auf recht aggressive Hautwässerchen zurückzugreifen, die oft Alkohol und andere Substanzen enthalten. Es mag zwar sehr beeindruckend sein, wenn auf dem getränkten Wattebausch ein dunkler Fettfleck zurückbleibt, doch man darf sich von diesem Effekt nicht überrumpeln lassen. Zwar hat der Alkohol das Hautfett entfernt, aber eben zu viel davon; außerdem hat Alkohol auch noch eine austrocknende Wirkung. Die Antwort der Haut auf solch eine radikale Behandlung kann man sich fast denken: Nun produziert sie noch viel mehr Talg als vorher. Man erreicht mit solchen aggressiven Mittelchen also genau das Gegenteil was man erzielen will, nämlich eine moderate Entfernung überschüssigen Talgs ohne den Schutzflm gänzlich zu zerstören.</p>
<p>Am besten eignen sich für die Gesichtsreinigung pH-neutrale Seifen. Sie werden mit lauwarmem Wasser in kreisenden Bewegungen auf die Haut aufgetragen (am besten sogar noch nach einem kurzen Gesichtsdampfbad, das die Poren öffnet). Sodann wäscht man sanft mit lauwarmem Wasser nach und tupft (!) die Haut ohne Reiben und Scheuern mit enem weichen Frotteetuch trocken. Es empfiehlt sich zudem, danach eine schnell einziehende Feuchtigkeitscreme oder –lotion aufzutragen. In jedem Fall darf man das Waschen aber nicht übertreiben, egal wie fettig die Haut ist. Dermatologen empfehlen zweimaliges Waschen pro Tag, am Morgen und abends vor dem Schlafengehen. Wer öfter wäscht begeht „Overkill“ und das kann zu einer weiteren Verschlimmerung der Akne führen.</p>
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		<title>Wie entsteht eigentlich Akne?</title>
		<link>http://www.akne-tipps.com/wie-entsteht-eigentlich-akne/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man solch eine allgemeine Frage stellt, darf man eigentlich auch nur eine allgemeine Antwort erwarten. Der Akne gibt es mehrerer gundsätzlicher Formen und wiederum Untertypen. Doch auch eine allgemeine Antwort kann recht schön veranschaulichen, wie Akne sich entwickelt. Viel wird gegenwärtig zwar noch erforscht, aber es scheint ziemlich sicher zu sein, dass menschliche Hormone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-344" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne4.jpg" alt="" width="270" height="227" /></a>Wenn man solch eine allgemeine Frage stellt, darf man eigentlich auch nur eine allgemeine Antwort erwarten. Der Akne gibt es mehrerer gundsätzlicher Formen und wiederum Untertypen. Doch auch eine allgemeine Antwort kann recht schön veranschaulichen, wie Akne sich entwickelt. Viel wird gegenwärtig zwar noch erforscht, aber es scheint ziemlich sicher zu sein, dass menschliche Hormone bei der Formung von Akne eine wichtige Hauptrolle spielen. Oder um es noch exakter auszudrücken: Ein hormonelles Ungleichgewicht, bzw. eine hormonelle Umstellung scheint einer der Hauptfaktoren zu sein. Man erkennt das recht eindrücklich an den Patientengruppen, die am häufigsten von Akne heimgesucht werden. Zum einen wären da Jugendliche in der Pubertätszeit, zum anderen Schwangere und sodann Frauen, die gerade die Wechseljahre durchleben. Pubertät, Schwangerschaft und Wechseljahre zeichnen sich alle in erster Linie durch eine Hormonumstellung, bzw. ein Ungleichgewicht zwischen dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen und dem männlichen Hormon Testosteron aus. Damit muss der Körper erst einmal fertig werden. Im Körper herrscht also gewissermaßen ein hormonelles Chaos und das spiegelt sich sehr oft eben im Zustand der Haut wieder.</p>
<p>Hier kommen die Talgdrüsen ins Spiel, die sich überall auf unserer Haut finden, aber besonders reichlich im Gesichts-, Hals- und Schulterbereich vertreten sind. Eigentlich ist es ihre Aufgabe, durch Talgproduktion die Haut weich und geschmeidig zu halten. Dies erledigen sie in gesundem Zustand auch vorzüglich, aber nur so lange bis auch sie durch die Hormonschwankungen durcheinander gebracht werden. Dann bilden sie plötzlich vermehrt Talg als benötigt wird. Dazu kommt dann noch eine verstärkte Verhornung der Hautzellen, was deren Elastizität beeinträchtigt. Der Talg wird normalerweise über die Talgdrüsenkanäle an die Hautoberfläche abgegeben. Ist die Talgproduktion aber übermäßig, so füllen sich diese Kanäle zu schnell und zu sehr, so dass sie verstopfen können. Geschieht das, hat man den sogenannten Mitesser. Mehr Talg schiebt sich nach und der Druck innerhalb der Kanäle kann so sehr zunehmen, dass daneben liegendes Gewebe in Mitleidenschaft gezogen wird und sich entzünden kann. Auch Bakterien finden im angesammelten Talg hervorragende Brutstätten. Wenn sie sich vermehren, verursachen sie ebenfalls Entzündungen. Das Material aus Bakterien, deren Stoffwechselprodukten und Talg bezeichnen wir als Eiter. Liegt die Entzündung nahe der Hautoberfläche und bildet sich ein sogenannter Eiterkopf, so haben wir es mit einem Pickel zu tun (auch Pustel genannt). Wenn die Entzündung jedoch tiefer im Gewebe liegt und sich dieses dadurch rötet und anschwillt, so nennen wir das eine Papel. Noch schlimmer wird es wenn die Entzündung sich in benachbartes Gewebe ausbreitet und sich durch den sich immer weiter ansammelnden Eiter eine Zyste oder ein Furunkel bildet. Gottseidank ist diese Form der Akne aber verhältnismäßig selten.</p>
<p>Weitere Faktoren können Akne begünstigen, bzw. verschlimmern. Einige Wissenschaftler glauben zum Beispiel, dass bestimmte Nahrungsmittel eine solche Begünstigung darstellen. Wieder andere denken, dass auch Stress sich auf Akne auswirkt. Und selbstverständlich spielt auch noch das Manipulieren der Haut eine Rolle, beispielsweise durch Ausdrücken von Pickeln und Mitessern, eine Praxis, die von Hautärzten bei ihren Aknepatienten nicht gerne gesehen wird.</p>
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		<title>Frühvorsorge gegen Akne im Erwachsenenalter</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teenager haben Akne. Jugendliche haben Pickel. Es ist schon fast zu einer altern Volksweisheit geworden, dass wer ein richtiger Heranwachsender sein will, zu irgendeiner Zeit in seinen Jugendjahren sich auch mal mit Akne auseinandersetzen muss. Doch das Ende der Pubertät ist bei so manchem nicht automatisch gleichbedeutend mit einem Ende der Akne. Das Fachmagazin „Patient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-340" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Teenager haben Akne. Jugendliche haben Pickel. Es ist schon fast zu einer altern Volksweisheit geworden, dass wer ein richtiger Heranwachsender sein will, zu irgendeiner Zeit in seinen Jugendjahren sich auch mal mit Akne auseinandersetzen muss. Doch das Ende der Pubertät ist bei so manchem nicht automatisch gleichbedeutend mit einem Ende der Akne. Das Fachmagazin „Patient und Haut“, das sich vor allem mit dermatologischen Problemen befasst, stellte in einem Artikel in seiner Februarausgabe 2012 fest, dass etwa jeder zehnte jugendliche Aknepatient die Hauterkrankung mit ins Erwachsenenalter nimmt. Das nennt man dann dementsprechend auch „Erwachsenen-Akne“ und der angegebene Prozentsatz ist sehr bedenklich. Insbesondere bei Frauen, so das Magazin, kann sich Akne in mehr oder minder schwerer Ausprägung bis ins fünfte Lebensjahrzehnt fortziehen. Umso beunruhigender ist dann auch noch, dass die Akneschübe sich bei Erwachsenen bisweilen weitaus schwerwiegender manifestieren können. Während es bei Teenagern zumeist – nicht weniger ansehnliche – Pickel, Pusteln und Mitesser sind, die die Haut verunzieren, bilden sich laut des Magazins bei Erwachsenen oft Funrunkel oder gar Zysten, die noch ungleich komplizierter auszuheilen sind.</p>
<p>Dem könne aber durch eine frühzeitige Intensivtherapie vorgebeugt werden, so das Magazin. Erfahrene Hautärzte könnten durch tiefgründige Betrachtung der Umstände eines noch jugendlichen Aknepatienten quasi vorhersagen (d. h. prognostizieren), ob und in welchem Ausmaß das Risiko bestünde, er könnte seine Akne ins Erwachsenenalter „mitnehmen“. Sind solche Faktoren feststellbar, so empfehle sich speziell bei schwerer, hartnäckiger Akne eine frühzeitige Therapie mit Präparaten, die Vitamin A enthielten. „Vitamin A“ wird von Laien gerne als „Bestandteil von Möhren“ bezeichnet. Allerdings ist die Substanz im chemischen Sinn streng genommen eine Säure; allerdings eine, die unserem Körper gut tut.</p>
<p>Cremes, Salben und Lotionen, die speziell für die Aknebehandlung entwickelt wurden und Vitamin A-Säure enthalten, verkleinern die Talgdrüsen. Dies wiederum bremst die Ausschüttung von Talg, dem Verursacher von Pickeln und Mitessern. Werde die Behandlung schon frühzeitig begonnen, so vermindere sich das Risiko, die Jugend-Akne ins Erwachsenenalter mitzuschleppen. Auch andere Präparate, die gewisse Säuren enthielten, wären aber wirkungsvoll. Zum Beispiel gäbe es auch Mittel mit unterschiedlichen Fruchtsäuren oder Trichloressigsäure (nicht mit dem gewöhnlichen Essig zu verwechseln, der chemisch eigentlich eine wasserverdünnte Lösung von – veraltet – Acetylsäure ist), die in etwa die gleiche Wirkung zeigten wie Vitamin A-Säure. Wenn die Therapie frühzeitig starte und konsequent weitergeführt werde, so könne das „Verschleppen“ der Aken vom Jugend- ins Erwachsenenalter in vielen Fällen vermieden werden. Zumindest würde sich aber das Risiko bei gefährdeten Patienten erheblich senken.</p>
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		<title>Behandlung von Aknenarben</title>
		<link>http://www.akne-tipps.com/behandlung-von-aknenarben/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aknenarben sind wohl das ungeliebteste „Überbleibsel“ einer ausgeheilten Akne. Nicht nur sehen sie – je nachdem wie viele man hat – unschön aus, sondern sie erinnern auch den Träger ständig an die frustrierenden, emotional peinvollen Jahre seiner Akne. Leider bleiben Aknenarben weitaus häufiger zurück als man annehmen möchte. Selbst wer peinlichst darauf achtet, seine Pickel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-334" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/Akne1.jpg" alt="" width="259" height="247" /></a>Aknenarben sind wohl das ungeliebteste „Überbleibsel“ einer ausgeheilten Akne. Nicht nur sehen sie – je nachdem wie viele man hat – unschön aus, sondern sie erinnern auch den Träger ständig an die frustrierenden, emotional peinvollen Jahre seiner Akne. Leider bleiben Aknenarben weitaus häufiger zurück als man annehmen möchte. Selbst wer peinlichst darauf achtet, seine Pickel nicht auszudrücken, seine Haut keinerlei Reizung oder Manipulation auszusetzen, kann trotzdem nicht 100%ig sicher sein, dass Aknenarben sich nicht entwickeln.</p>
<p>Wir unterscheiden zwischen zwei grundsätzlichen Formen von Narben, egal ob sie das Resultat von Akne oder beispielsweise einer chirurgischen Operation oder eines tiefen Messerschnittes in den Daumen, usw. sind. Zum einen wäre da die hypertrophe Narbe. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sich das Narbengewebe wie eine kleine Wulst über das Hautniveau erhebt. Solche Narben sind auch oft farblich etwas heller als das sie umgebende Gewebe. Bei Akne kommen sie eher selten vor. Weitaus häufiger ist bei Akne jedoch die atrophe Narbe. Sie liegt tiefer als das umgebende Hautniveau, bildet also quasi eingesunkene Grübchen. Sie entsteht weil sich während der Ausheilung in dem von Pickeln, Mitessern oder Zysten zurückbleibenden Kanal aufgrund einer Heilungsstörung nicht genügend neues Bindegewebe bildet und ihn „voll genug“ ausfüllt.</p>
<p>Bei hypertrophen Narben hat der Arzt weitaus mehr Möglichkeiten zur Behandlung als bei atrophen Narben. Bei den letzteren bietet sich in aller Regel nur die sogenannte Unterspritzung an. Dabei wird meistens reines Kollagen (ein Baustoff unserer Haut) mit hauchfeinen Kanülen unter die Narben gespritzt, was sie anhebt und (hoffentlich) auf das gleiche Niveau wie die umliegende Haut bringt. Leider ist die Wirkung nur vorübergehend und muss nach wenigen Monaten wiederholt werden. Alternativ bieten sich Unterspritzungen mit einem Gemisch aus Kollagen und Artecoll (einer Substanz zur Knochenzementierung) an. Sie soll zwar permanent sein, aber leider liegen hierfür noch nicht genügend Studien vor. Manche Patienten haben unter Umständen auch die Möglichkeit, sich einer sogenannten Dermabrasion zu unterziehen, wobei die obersten Schichten der umliegenden Haut mit speziellen „Fräsen“ abgeschliffen wird. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Patient im wahrsten Sinne des Wortes eine „dicke Haut“ besitzen muss, ansonsten die Methode nicht eingesetzt werden kann. Es ist außerdem bei sehr tiefen atrophen Narben unwahrscheinlich, dass genügend Hautschichten abgetragen werden können um die Narben auf etwa das gleiche Niveau wie die umliegende Haut zu bringen. Falls möglich, ist Dermabrasion auf jeden Fall einen Vesuch wert, sofern der Arzt überhaupt seine Zustimmung gibt. Selbst eine kleine Niveauausgleichung kann schon Wunder wirken, da die tiefliegenden atrophen Narben dem Betrachter nicht mehr so krass ins Auge stechen.</p>
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		<title>Scharlatane mit Wundermitteln gegen Akne</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akne in all ihren Erscheinungsformen und Ausprägungsgraden ist eine sehr komplizierte Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit drangsaliert. Viele unterschiedliche Faktoren spielen bei ihrer Entstehung zusammen und nicht zuletzt können diese Faktoren von Mensch zu Mensch oder Patientengruppe zu Patientengruppe sehr unterschiedlich sein. Es kommt nicht von ungefähr, dass eine erfolgreiche Behandlung selbst bei unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Akne in all ihren Erscheinungsformen und Ausprägungsgraden ist eine sehr komplizierte Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit drangsaliert. Viele unterschiedliche Faktoren spielen bei ihrer Entstehung zusammen und nicht zuletzt können diese Faktoren von Mensch zu Mensch oder Patientengruppe zu Patientengruppe sehr unterschiedlich sein. Es kommt nicht von ungefähr, dass eine erfolgreiche Behandlung selbst bei unserer weit fortgeschrittenen Medizin allzu oft auf zig Hürden stößt, die Therapie nur bedingt und zeitweilig oder vielleicht gar nicht anschlägt. Als Patient, der manchmal schon jahrelang unter Akne leidet, kann man da schon frustriert werden und verzeifeln. Man greift nach dem letzten Strohhalm – und das nutzen etliche Scharlatane geschickt aus, die sich vor allem auf dem Internet vermarkten. Sie wissen, dass ein Aknepatient unter gewissen Voraussetzungen nicht nur gerne nach allen Möglichkeiten greift, die sich ihm bieten, sondern in seiner Trostlosigkeit bisweilen auch den unglaublichsten Behauptungen Glauben schenkt, denn Hoffnung verklärt.</p>
<p>So finden sich auf dem Internet Webseiten, die Aknetherapien anpreisen, die geradezu nach den Sternen greifen. „Akne innerhalb von 3 Wochen für alle Zeiten los werden – ohne Medikamente, teure Behandlungen und mit garantiert 100%iger Erfolgsquote“. Mit solchen oder ähnlichen Schlagzeilen werben sie für ihre „unschlagbaren Produkte“.</p>
<p>Um Vertrauen beim Webseitenbesucher zu erwecken, der sich aller Wahrscheinlichkeit eingefunden hat weil er in der Tat unter Akne leidet, wird in langen Texten sehr eindringlich dargelegt, dass es sich beim „Produkt“ um ein absolut natürliches Heilverfahren handelt. Darüber hinaus wird der Scharlatan oft beteuern, dass er selbst „jahrelang“ mit schwerer Akne zu kämpfen hatte. Gemeinsames Leiden verbrüdert. Weitergesponnen wird die Mär dann in der Regel damit, dass sich der Scharlatan aufgrund seines Leidens intensiv in Studien, Experiemente, usw. gestürzt hat, bis ihm – man hätte es sich denken können – letztendlich und urplötzlich die Erleuchtung kam, die Offenbarung, wie sich jede Form von Akne jederzeit und ohne jegliche medizinisch-hautärztliche Behandlung „in wenigen Tagen vollständig auskurieren“ lässt. Zum Beweis, dass die Wunderkur tatsächlich hilft, werden dann noch seitenweise sogenannte „Testimonials“ veröffentlicht, in denen sich angebliche frühere Aknepatienten in blumigen und überschwenglichen Worten bedanken. Während man den Webseitenbetreibern nicht unterstellen möchte, dass sie diese Dankesschreiben schlichtweg erfunden haben (was illegal wäre), braucht man nicht allzu viel Fantasie, um sich auszumalen, dass neben der Handvoll legitimer Zuschriften, die veröffentlicht wurden, hunderte andere Briefe, in denen sich die Kunden über die Unwirksamkeit des Produkts beklagten, einfach unter den Teppich gekehrt wurden.</p>
<p>Da die meisten dieser Wunderkuren angeblich ohne jegliche Medikamente und ärztliche Behandlungen auskommen, besteht das „Produkt“ normalerweise aus nichts mehr als einem e-Buch, das man sich nach Löhnung des oft nicht unerheblichen Kaufpreises (natürlich „nur zur Deckung der Unkosten“) von der Webseite herunterladen kann. Im Vermarktungstext wird üblicherweise auch wiederholt darauf hingewiesen, dass eine 100%ige Kurierung nur möglich ist, wenn der Patient die im Buch beschriebene Methode bis aufs i-Tüpfelchen befolgt. Damit sichert sich der Webseitenbetreiber selbst ab. Wenn nämlich Beschwerden auftauchen, kann er sich dadurch herausreden, dass der sich Beschwerende wahrscheinlich nicht genau genug an die Anweisungen gehalten hat.</p>
<p>Hätte ein solcher Scharlatan tatsächlich eine bahnbrechende neue Methode gefunden oder entwickelt, um Akne kurzfristig und permanent auszukurieren, fragt man sich, weshalb er diese Erkenntnisse privat vermarktet und nicht die Medizinwelt darüber informiert. Ein Nobelpreis wäre ihm wahrscheinlich sicher. Der eigentliche Grund ist dagegen eher, dass seine „Wunderkur“ entweder keinerlei wissenchaftliche Grundlagen aufweist und abgeschmettert werden würde oder seine sogenannte „Entdeckung“ lediglich aus einer Ansammlung bereits seit langem bekannter Therapien besteht, die er vermarktungstechnisch wirksam in ein neues Gesicht verpackt hat. „Wunderkuren“ gegen Akne wie die oben beschriebenen existieren zu diesem Zeitpunkt ganz einfach nicht.</p>
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		<title>Kombinationstherapie bei Akne</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder, der mit Akne zu kämpfen hat, versteht, dass es sich hier um ein ganz eigenständiges Krankheitsbild handelt, das von Patient zu Patient unterschiedlich verlaufen kann. Deshalb ist es wichtig, zuerst ausgiebig mit einem Hautzarzt zu sprechen, der das Krankheitsbild detailgenau dokumentiert. Danach kann eine patientenspezifische Therapie ausgearbeitet werden. Diese soll nicht nur die Aknesymptome [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne12.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-323" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne12-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Jeder, der mit Akne zu kämpfen hat, versteht, dass es sich hier um ein ganz eigenständiges Krankheitsbild handelt, das von Patient zu Patient unterschiedlich verlaufen kann. Deshalb ist es wichtig, zuerst ausgiebig mit einem Hautzarzt zu sprechen, der das Krankheitsbild detailgenau dokumentiert. Danach kann eine patientenspezifische Therapie ausgearbeitet werden. Diese soll nicht nur die Aknesymptome zum Abklingen bringen, sondern wenn möglich, die Akne idealerweise auch vollkommen ausheilen und dabei gleichzeitig das Zurückbleiben von Narben verhindern.</p>
<p>Aknetherapie richtet sich nach Alter und Hauttyp des Patienten, aber auch nach Ausprägungsgrad und Art der Symptome. In aller Regel wird der Hausarzt unter diesen Gesichtspunkten auf eine Kombination verschiedener Therapiemethoden, bzw. –mittel zurückgreifen. Es gibt generell keine Einzeltherapie, d.h. Einnahme oder Anwendung eines einzigen Medikaments oder Produktes. Ausschließlich eine Kombination unterschiedlicher Mittel bringt die größte Aussicht auf eine erfolgreiche Behandlung.</p>
<p>Medikamente können systemisch (d.h. im ganzen Organismus wirkend), lokal (d.h. direkt am Ort des Krankheitsgeschehens wirkend) oder auch topisch (d.h. örtlich und von außen her wirkend) eingesetzt werden.</p>
<p>Man kann zunächst zum Beispiel versuchen, die Haut mit Schälmitteln zu behandeln und sie dadurch quasi einem Peeling zu unterziehen. Dafür werden Salicylsäure und auch Tretinoin (Vitamin A) angewendet. Stellt sich keine Besserung ein, können bestimmte Wirkstoffe topisch angewendet werden, zumeist in der Form von Salben, Lotionen, Gels oder Cremes. Dazu gehören Wirkstoffe wie Linolsäure und das bekannte Benzoylperoxid (BPO). Isotretinoin käme bei schwerer Akne als systemisch anwendbares Mittel ebenso in Frage, da es übermäßige Talgproduktion drosselt. Besonders bei weiblichen Patienten kann systemisch das Hormon Östrogen verordnet werden, da es eine ähnliche talgvermindernde Wirkung zeigt. Zur Bekämpfung von Entzündungen, bzw. deren Hemmung, kommen in der Regel Antibiotika, wie beispielsweise Tetrazyklin oder auch Erythromycin zum Einsatz. Je nach Therapie können sie topisch (in der Form von auf die Haut aufgetragenen Salben, usw.) oder systemisch (Pillen, Dragees, etc.) angewandt werden. Orale Gaben von Zinkverbindungen können die Behandlung positiv unterstützen und gehören aufgrund der oralen Verabreichung ebenfalls zu den systemischen Therapiemitteln. Bestrahlungen mit UV-Licht oder anderen Lichtarten werden örtlich eingesetzt und zeigen bisweilen sehr gute Resultate wenn sie regelmäßig angewendet werden.</p>
<p>Letztendlich muss auch der Patient die Therapie aktiv unterstützen, etwa durch eine geeignete Änderung seines Lebensstils. Rauchern und Alkoholkonsumenten wird der Hautarzt beispielsweise eine Aufgabe ihrer Gewohnheit eindringlich ans Herz legen. In jedem Fall sollte aber eine entsprechend geeignete Hautpflege zur alltäglichen Routine werden.</p>
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		<title>Akne und die Psyche</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akne]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[menschliche psyche]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Psyche Akne auslösen oder verschlimmern kann wird unter Laien oft gemunkelt. Es gibt Aknepatienten, die Stein und Bein schwören, dass ihre Haut schlechter wird wenn sie beispielsweise persönliche Probleme haben, gestresst sind oder depressiv. Zwar werden die möglichen Auswirkungen der menschlichen Psyche auf Akne immer wieder einmal wissenschaftlich untersucht, aber bislang konnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-319" src="http://www.akne-tipps.com/wp-content/uploads/akne11-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" /></a>Dass die Psyche Akne auslösen oder verschlimmern kann wird unter Laien oft gemunkelt. Es gibt Aknepatienten, die Stein und Bein schwören, dass ihre Haut schlechter wird wenn sie beispielsweise persönliche Probleme haben, gestresst sind oder depressiv. Zwar werden die möglichen Auswirkungen der menschlichen Psyche auf Akne immer wieder einmal wissenschaftlich untersucht, aber bislang konnte man keine eindeutigen Zusammenhänge feststellen.</p>
<p>Viel eher scheint der Mechanismus jedoch anders herum zu funktionieren. Das heißt, Akne kann ihrerseits einen Einfluss auf die menschliche Psyche haben. Wer sich viele Gedanken über sein Hautbild macht, wird nervös und gestresst; und dann beginnt man unbewusst die Haut zu manipulieren, zupft sie, reibt sie, quetscht sie. Wenn dann die Haut noch schlechter wird, schreibt so mancher das der Psyche zu und glaubt, er hätte nun bewiesen was der Wissenschaft bis jetzt nicht gelungen ist. Man hat sich quasi selber an der Nase herumgeführt.</p>
<p>Doch zurück zu den Auswirkungen der Akne selbst auf die Psyche. Da erzählen wir vielen Leidenden wahrscheinlich nichts neues. Man kann sich tatsächlich in seine Akne geradezu hineinsteigern, findet sich hässlich. Regelrecht übersensibel kann man werden. Plötzlich sticht jeder noch so kleine neue Pickel, jeder Mitesser, jede kleine Rötung unwahrscheinlich ins Auge – obwohl es niemandem sonst auffällt.</p>
<p>Eine solche Hineinsteigerung kann weitere Folgen haben, obwohl diese sich je nach Menschentyp ganz unterschiedlich manifestieren und entwickeln können. Der eine wird vielleicht seinen Mitmenschen gegenüber „zickig“, unausstehlich und womöglich aggressiv reagieren, ganz einfach deshalb, weil er sich selber nicht mehr leiden mag. Wieder andere verfallen in tiefe Depressionen, möchten sich am liebsten ganz von der Welt abschotten. Man geht nicht mehr aus, sagt Freunden ab und grenzt sich so mehr und mehr aus, ohne dass einem das vielleicht ganz bewusst ist. Das Selbstwertgefühl leidet und im Gespräch mit anderen gibt man sich unsicher und wenig selbstbewusst. Das kann dann wiederum Auswirkungen auf das Sozialleben haben. Im Extremfall wird man gar paranoid und ist fälschlicherweise der felsenfesten Überzeugung dass Mitmenschen nur noch auf die Pickel starren, hinter dem Rücken ständig über einen reden und gehässige Kommentare von sich geben. Das ist natürlich reine Einbildung, aber für den Betroffenen absolute Realität.</p>
<p>Viele Aknepatienten befinden sich wegen solcher psychischer Störungen in psychotherapeutischer Behandlung. Der Psychotherapeut versucht im Verlauf langer Gespräche, den Seelenzustand des Patienten wieder aufzurichten. Dazu gehört es auch, dem Patienten klarzumachen, dass seine Akne nicht das Ende der Welt bedeutet, dass man mit ihr durchaus leben kann, sie in den Griff bekommt, und dass Mitmenschen die Akne weitaus weniger drastisch beurteilen als man selbst.</p>
<p>Wer dann sein seelisches Gleichgewicht wieder gefunden hat, dem fällt es auch leichter, seiner Akne gegenüberzutreten und verstehen zu lernen, dass konsequente Behandlung diese über kurz oder lang zur Ausheilung bringen wird.</p>
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