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Welche Nahrungsmittel lassen Akne wieder aufblühen?

Caffein - Kaffee und Cola sind die bekanntesten Beispiele. Caffein ist eine Stimulans und ist in verschiedenen Lebensmitteln enthalten.

Raffinierter Zucker fördert eine Candidapilzinfektion. Der Darmpilz benötigt Zucker zum gedeihen. Jeder Mensch hat in seinem Darm diesen Pilz. Durch zu hohen Zuckerverbrauch vermehrt sich der Pilz und Akne wird verschlimmert bzw. entsteht. Aus diesem Grund nehmen Sie den Acidophilus + das Knoblauchpräparat zu sich, um wieder gute Bakterien zu fördern.

Essig – ist auch in vielen Lebensmitteln zu finden. Für die meisten von uns verursacht Essig keine Probleme, aber viele haben eine Sensitivität und wissen es nicht einmal.

Glutamat – viele Menschen reagieren hochallergisch. Die Reaktion auf Glutamat erfolgt in der Regel nach 24 Stunden.

Bananen – glauben Sie es oder nicht, die Haut vieler Menschen, reagiert hochsensibel auf Bananen. Für gewöhnlich reagieren auch diese Leute auf Ananas.

Jod – was viele Akne und Candida-Betroffene nicht wissen, sogar wenn sie keine Probleme mit Jod haben, verursacht Jod, Akne Schübe.

Der künstliche Farbstoff in Colas und Sirup`s verursacht ebenso Akneausbrüche. Verringern Sie den Konsum dieser Produkte.

Tierische Fette – bevorzugen Sie pflanzliche Fette. Tierische Fette, liefern den perfekten Nährboden für eine Candida-Infektion!

Kartoffeln – diese enthalten viel Stärke. Werden zu viele gegessen, lässt die Stärke den Blutzuckerspiegel ansteigen und somit wird eine Candida-Infektion gefördert. Bevorzugen Sie Süßkartoffeln, sie enthalten mehr Ballaststoffe.

Weißmehl – ist überhaupt nicht zu empfehlen, das Mehl verursacht in Ihrem Darm ein Chaos, es wird ein klebriger Klumpen und kann nur schwer verdaut werden. Die Stärke füttert wieder den Candidapilz und kombiniert mit tierischen Fetten und Zucker, ist das für Ihren Körper, Darm und Haut eine dreifache Bedrohung!

Alkohol – in jeglicher Form verlangsamt Alkohol den Metabolismus (Stoffwechsel) und füttert den Candidapilz. Alle Biere enthalten Hefe zur Gärung. Schränken Sie nach Möglichkeit den Konsum ein.

Geräucherte Lebensmittel – diese enthalten teils Glutamate.

Wein – die hohe Konzentration an Tanninen, bei roten Weinen, verursacht bei vielen Menschen ebenso Akneschübe.

Pilze – ungekocht, können diese eine Reaktion, wie nach dem Verzehr von hefehaltige Getränken oder Lebensmitteln auslösen. Fühlen Sie sich danach nicht wohl, vermeiden Sie den Genuss von rohen Pilzen.

Betrachten Sie diese Liste nicht als ein Verbot, sondern als eine Art Hilfestellung!

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